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Zur Villa
Körner:
»Durch die denkmalpflegerisch konsequente
Restaurierung der verbliebenen Gebäude und
die gelungene Rekonstruktion wesentlicher Architekturelemente
- in Verbindung mit moderner Innenarchitektur
in den wiederhergestellten Dachgeschossen - ist
eine großartige funktionell-gestalterische
Synthese von Alt und Neu gelungen«
Tobias Morgenstern, Chef des
städtischen Denkmalschutzes im Amtsblatt
Chemnitz vom 9. Juli 2003
»Das Gebäude, das jahrelang als Ruinen
dahinsiechte, präsentiert sich wieder in
seinem eleganten Weiß-Grau. Damit ist aber
nicht nur ein schönes Haus gerettet worden,
sondern das zweite Chemnitzer Van-de-Velde-Bauwerk,
die sogenannte Körner-Villa erlebte Ihre
zweite Geburt« Blitzpunkt
2003
Zu GIGARON:
»Die eindeutige Haltung von Apfel [Architekt
von GIGARON] und Koch wider die merkwürdiger
Weise kaum kritisierten, sächsischer Tradition
tatsächlich fremden Seppelhosenbauten mit
Jodlerterrassen, die trotz Wohnungs- und Flächenleerstandes
in der Stadt letzte Dorflagen zersiedeln, unterstützen
wir nachdrücklich«
Claus Dietel, Reinhard
Erfurth und Jens Kassner in der Freien Presse
vom 1. Juli 2003
»Da haben einige Chemnitzer wieder was zum
Aufschreien meint der Architekt Peter Apfel schmunzelnd.
Bei seinen "roten Pappkartons" an der
Salzstraße in der Nähe des Renaissance-Hotels
habe er schließlich auch Spott geerntet.
Den Spott der Unwissenheit, wie der Experte meint:
Schließlich sind die meisten drinnen dann
erstaunt, wieviel Platz da ist, so Apfel«
Freie Presse 10. Juni
2001
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